
1. Der klassische Ledergürtel
Selbst das durchdachteste Outfit verliert schnell einen großen Teil seines Charmes, wenn die Hose ständig ins Rutschen gerät. Abhilfe schafft natürlich ein Gürtel – doch nicht irgendein Modell. Besonders stylish und vielseitig kombinierbar ist ein Ledergürtel für Herren. Vorzugsweise in Schwarz, Braun oder einem hellen Ton wie Beige oder Creme.
Natürlich sind Gürtel nicht nur dazu gedacht, die Hose an Ort und Stelle zu halten. Vielmehr sollen sie in einem Look Akzente setzen und zu einem stimmigen Gesamteindruck beitragen.
Für alle, die den Ledergürtel als Blickfang einsetzen möchten, lohnt sich ein gemustertes Modell. Erinnert es optisch an Rochen-, Krokodil- oder Schlangenleder, strahlt es Raffinesse und gleichzeitig eine stilvolle Eleganz aus.
2. Die praktische Crossbody-Bag
Ein möglicher Grund, warum die Hose immer wieder nach unten rutscht: Ihre Taschen sind einfach zu voll. Schließlich neigen insbesondere Männer dazu, Schlüssel, Brieftasche und Co. in der Hosentasche zu verstauen. Ob das vor allem beim Smartphone gefährlich sein kann, wird in der Fachwelt seit Jahren diskutiert.
Wer kein Risiko eingehen und die Hosentaschen nicht zu voll packen möchte, sollte zu seinem Alltagslook eine praktische Crossbody-Bag kombinieren.
Die Taschen, die nicht größer als ein Blatt Papier im A4-Format sind, bieten ausreichend Platz für die kleinen Dinge, die man täglich bei sich trägt. Sie können, passend zu ihrem Namen, bequem quer über dem Oberkörper getragen werden. Alternativ taugen sie als moderne Schultertasche oder als Alternative zur Gürteltasche.
3. Die farbenfrohen Socken
So mancher Mann blickt im Spiegel an sich herunter und findet seinen Look einfach zu basic. Schließlich sind vor allem in der Männermode hauptsächlich unifarbene Kleidungsstücke in zurückhaltenden Farben gefragt.
Marineblau, Schwarz, Grau und Weiß sind zwar untereinander und mit anderen Farben leicht kombinierbar. Sie können ein Outfit allerdings auch schnell trist aussehen lassen.
Abhilfe schaffen knallbunte Socken. Schrille Farben und wilde Muster setzen an den Füßen ein Statement, ohne den Rest des Looks zu stark zu beeinflussen. Sowohl in bequemen Turnschuhen als auch in klassischen Lederschuhen machen gemusterte Socken also eine gute Figur.
Aber Achtung: An manchen Arbeitsplätzen darf der Chef sogar über die Farbe der Socken entscheiden. Statt bunt heißt es dann doch wieder: Einheitsgrau.
4. Die coole Sonnenbrille
Kaum dringen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken, setzen sich stylische Männer die Sonnenbrille auf und fühlen sich wie „Maverick“ aus dem Kultfilm Top Gun.
Zwar muss es für einen coolen Look nicht zwingend die Pilotenbrille sein. Ein klassisches Modell sollte jedoch nicht im Schrank fehlen.
Nicht nur, weil eine Sonnenbrille mit schwarz, braun oder blau getönten Gläsern einem Outfit den letzten Schliff verleihen kann. Sie schützt gleichzeitig vor einem Sonnenbrand in den Augen, der sich besonders unangenehm anfühlen kann.
5. Die stylishe Cap
Apropos Sonne: Wer ohne eine Kopfbedeckung durch den Sonnenschein spaziert, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand. Im Hochsommer kann es sogar zu einem gefährlichen Sonnenstich kommen. Um sich davor zu schützen – und dem eigenen Look noch einen Touch Coolness zu verleihen – bietet sich eine Cap an.
Das klassische Käppi schenkt selbst einem Businesslook eine sportliche Note. Anders als bei vielen anderen Hüten gibt es für jede Kopfform die passende Variante. Dadurch fällt es besonders leicht, die Cap zu finden, die zu den individuellen Ansprüchen passt.
Wer sich nicht durch verschiedene Formen durchprobieren möchte, kann sich direkt für eine Snapback-Cap entscheiden. Sie liegt eng am Kopf an, ist größenverstellbar und sieht dadurch an den meisten Köpfen gut aus.
6. Die elegante Armbanduhr
Bei der Frage „Wie spät ist es eigentlich?“ sein Handy zu zücken, ist längst nicht so cool wie der lässige Blick auf die Armbanduhr. Daher gehört auch sie zu den Accessoires, die kein Mann missen möchte.
Eine besonders elegante Variante sind Modelle mit metallischem Band in Gold- oder Silberoptik. Sie kommen als glitzernder Blickfang am Handgelenk infrage.
Die etwas dezentere Alternative sind dagegen Uhren mit Lederband. Passt dieses farblich zum Rest des Outfits, steigt der Coolness-Faktor gleich mehrere Stufen in die Höhe.
Soll die Armbanduhr dagegen eher sportlich wirken, sind Stoffbänder eine gute Wahl.
Wichtig bei jeder Art des Herrenschmuckstücks: Die Uhr sollte eng am Handgelenk anliegen, ohne zu drücken.
7. Die dezente Halskette
Dieses Accessoire eignet sich für Männer, die ihrem Alltagslook gern ein wenig mehr Glanz verleihen.
Beim Männerschmuck lautet das Motto seit Jahren: Weniger ist mehr.
Daher gehören schmale Silberketten ohne Anhänger zu den Klassikern. Abhängig von ihrer Länge können sie übrigens sowohl um den Hals als auch ums Handgelenk getragen werden.